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Informationen zum Luisenhaller
Küchensalz
In der
einzigen, noch in Betrieb
befindlichen Pfannen-Saline Europas,
wird Geschichte geschrieben. Wie vor
1.000 Jahren, wird aus einer 450
tief liegenden Sole, Salz ans
Tageslicht befördert und dann in
flachen Pfannen bis zur
Kristallisation erhitzt. Nachdem das
Salz kristallisiert ist, wird es
abgeschöpft. Bei der Luisenhaller
Saline handelt es sich um ein
Industriedenkmal, interessierte
können sich die Produktion vor Ort
ansehen. Die hohe Salzqualität zeigt
das sich das alte Verfahren zur
Salzgewinnung durchaus lohnt. Sie
können gern einmal ein Salz aus dem
Supermarkt probieren und danach das
Luisenhaller Küchensalz auf der
Zunge zergehen lassen, der
Unterschied ist gewaltig.
Das
Luisenhaller Salz verdankt dem
Vornamen der Mutter der Inhaber
(Luis und Theodor Laporte) seinen
Namen. Die Saline wird noch heute
privat geführt.
Die
Saline befindet sich in Grone, einem
Stadtteil von Göttingen, das Werk
siedet seit 1854 Salz. Heute werden
pro Jahr ca. 3.700 Tonnen
produziert.
Salztypen:
Je nach
Verwendung wird das Salz in
unterschiedlichen Körnungen
angeboten. Der Grad der Körnung ist
abhängig von der Siedetemperatur,
der Außentemperatur und der
Luftfeuchtigkeit.
Küchensalz:
Wie es
schon der Name sagt, wird das
Küchensalz zum würzen von Speisen
verwendet. Das Salz kommt vollkommen
ohne chemische Zusätze aus und
zeichnet sich durch seinen guten
Geschmack und der besonders guten
Rieselfähigkeit aus. Am besten lässt
man das Salz zwischen den Fingern in
die Speisen rieseln. Bei den
Feinschmeckern wird es daher auch
als „Fingersalz“ bezeichnet.
Packungsgrößen:
Haushaltspackungen a 500 und 1.000 g
In
Eimern zu 5 und 10 kg
In
Säcken zu 25 kg
Leinensäckchen a 300 g als
Geschenkpackung oder Dekoration
Salzmühlensalz:
Wie es
der Name schon sagt, ist diese Sorte
speziell für
Salzmühlen aufbereitet worden.
Packungsgrößen:
Haushaltspackungen a 500 und 1.000 g
Im
Gebinde zu 10 kg
Leinensäckchen a 300 g als
Geschenkpackung oder Dekoration
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